Paris, 1835. Der 25-jährige Frédéric Chopin (Eryk Kulm) ist ein Liebling der Pariser Salons, des Adels und des französischen Königs. Kein bedeutendes Ereignis kommt ohne dieses Genie aus. Chopin verbringt seine Zeit mit nächtlichen Streifzügen und Empfängen nach Konzerten: Er strahlt Energie aus und verbirgt seine tödliche Krankheit geschickt mit Humor. Obwohl ihm die Zeit unaufhaltsam davonläuft, lässt Frédéric nicht nach – er schafft Meisterwerke (oft im Auftrag) und gibt, unter dem Druck finanzieller Verpflichtungen, Klavierunterricht. Freunde bewundern den Komponisten, und Frauen begehren ihn.
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